Aktuelle-Ausgabe

SWS: Große Kinderaugen und Eiskunstläufer
(02.11.2018)

Märchenzelt ist in diesem Jahr auf dem historischen Posthof in der Altstadt zu finden

Schwerin • Wenn der Duft nach Lebkuchen, Glühwein und Schmalzgebäck die Innenstadt Schwerins erfüllt, dann ist er wieder da: der Schweriner Weihnachtsmarkt. An zahlreichen Ständen kann ab dem 26. November geschlemmt, in gemütlicher Runde geplaudert oder vielleicht noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk ergattert werden.
Am Südufer des Pfaffenteichs laden die Stadtwerke Schwerin auch in diesem Jahr wieder alle Eisprinzessinnen und Eisprinzen dazu ein, auf der Eisbahn ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie ist ebenfalls ab dem 26. November immer sonntags bis donnerstags von 10 bis 21 Uhr und freitags, samstags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Neben viel Spaß geht es auf der Eisbahn aber gelegentlich auch richtig sportlich zu: Eishockeyturniere und eine Eisrevue stehen wieder auf dem Programm.
Die kleinen Weihnachtsmarktbesucher zog es in den vergangenen Jahren vor allem auf den Schlachtermarkt. Im Märchenzelt wurden hier vom Figurentheater Margrit
Wischnewski spannende, lustige und lehrreiche Geschichten erzählt. Die Kita gGmbH veranstaltete hier außerdem bunte Bastelnachmittage. Weil auf dem Schlachtermarkt nun aber gebaut wird, musste ein neuer Standort für das beliebte Märchenzelt her. Diesmal ist das Angebot für die ganze Familie auf dem historischen Posthof hinter dem Alten Postgebäude in der Mecklenburgstraße zu finden.
Der Schweriner Weihnachtsmarkt hat auch in diesem Jahr bis nach den Feiertagen geöffnet. Bis zum 30. Dezember kann dann durch die Innenstadt flaniert und in Weihnachtsstimmung geschwelgt werden. Nur am 24. und 25. Dezember bleiben die Stände geschlossen.

nr

Große Kinderaugen wird es auch dieses Jahr beim Figurentheater im Märchenzelt geben – diesmal allerdings auf dem historischen Posthof
Große Kinderaugen wird es auch dieses Jahr beim Figurentheater im Märchenzelt geben – diesmal allerdings auf dem historischen Posthof, Foto: maxpress

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