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STOLLE: Optimum für Sportler erzielen
(02.11.2018)

Mecklenburger Stiere durchlaufen medizinische Testreihe

Schwerin • Bevor Torjäger Mathias Mark Pedersen aus dem Rückraum den Ball kraftvoll Richtung Tor wirft, springt er für gewöhnlich, aus dem Lauf – eine typische Bewegung für den 21-jährigen Handballstier. Selten wird er dabei gefilmt und aufmerksam beobachtet. „Alle Handballer der ersten Mannschaft der Mecklenburger Stiere haben bei uns im neuen Zentrum für Bewegungsanalyse vor Saisonbeginn eine Testreihe durchlaufen, um mögliche Defizite zu erkennen, die Leistung zu optimieren und natürlich das Verletzungsrisiko zu minimieren“, sagt Andreas Albath, Physiotherapeut bei STOLLE. Für die Untersuchung im dynamischen Zustand, stehen am neuen Standort am Pappelgrund ganze 80 Quadratmeter sowie eine freie Geh- und Laufstrecke von 13 Metern zur Verfügung.
„Kraftschnelltests und Funktionsprüfungen geben wichtige Hinweise, inwieweit das individuelle Training verbessert werden kann. Wir hinterfragen auch die vermeintlichen kleinen Zipperlein, die auf bestimmte Überbelastungen hinweisen können“, so Andreas Albath, der zusammen mit seinem Kollegen Bert Geißler jede Bewegung der Handballstiere akribisch verfolgte (Foto). Alle Ergebnisse der videobasierten Analyse fließen im Netzwerk aus Trainern, Ärzten und Therapeuten zusammen. So können die Resultate gemeinsam ausgewertet werden, um zielgerichtet Verbesserungen zu ermöglichen. Auch bei den meisten STOLLE-Kunden wird die Untersuchung im dynamischen Zustand durchgeführt, da so eine noch bessere Versorgung möglich ist.

(ba/ml)

Akribisch verfolgen Bert Geißler (v.l.) und Andreas Albath jede Bewegung der Handballstiere
Akribisch verfolgen Bert Geißler (v.l.) und Andreas Albath jede Bewegung der Handballstiere, Foto: maxpress/ba

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