Aktuelle-Ausgabe

Für die Kinder stets das Beste möglich machen
(28.09.2018)

Regelmäßige Begehungen mit Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß

Schwerin • Jährlich werden alle 24 Einrichtungen der Kita gGmbH auf Herz und Nieren geprüft. Geschäftsführerin Anke Preuß erklärt, worauf es dabei ankommt.

hauspost: Muss die Chefin selbst die Bestandsaufnahme machen?
Anke Preuß: Das möchte ich unbedingt. Es geht bei den Begehungen nicht nur um Veränderungen baulicher Art, um neue Ausstattungen oder die Prüfung, inwieweit Anliegen aus dem Vorjahr „abgearbeitet“ sind. Ich lege viel Wert darauf, die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.  Es ist immens wichtig, die eigene Wahrnehmung an die Kollegen zu spiegeln sowie offen und ehrlich miteinander zu sprechen.

hauspost: Welche Eindrücke nehmen Sie noch mit?
Anke Preuß: Vor Ort kann ich mir ein konkretes Bild machen, wie die verschiedenen konzeptionellen Ansätze umgesetzt werden. Außerdem bestätigt es mich in unserer Tätigkeit, wenn ich die Kinder fröhlich spielen sehe, wenn ich erlebe, wie sie staunend ihre Umwelt entdecken, wenn sie stolz zeigen, was sie alles schon gelernt haben...

Text: Barbara Arndt

Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß schaut genau hin: Nicht nur beim Blütenstaub der Sonnenblumen unterm Mikroskop. Bei regelmäßigen Begehungen in den 24 Einrichtungen sucht sie Verbesserungspotenzial
Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß schaut genau hin: Nicht nur beim Blütenstaub der Sonnenblumen unterm Mikroskop. Bei regelmäßigen Begehungen in den 24 Einrichtungen sucht sie Verbesserungspotenzial. Foto: maxpress/ba

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