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Drachenbootfestival durchbricht Schallmauer von 100 Teams
(10.08.2018)

Trend der letzten Jahre wird bestätigt

Schwerin • Am Wochenende vom 17. bis 19. August ist es wieder so weit. Sportler aus ganz Europa bringen das Wasserstadion in der Stadtmitte der Landeshauptstadt Schwerin zum Brodeln. Zum 27. mal wird das Drachenbootfestival am Pfaffenteich von der Kanurenngemeinschaft Schwerin e.V. (KRG) ausgetragen.

„Wir haben uns mit sage und schreibe 119 teilnehmenden Teams in diesem Jahr erneut übertroffen. Anfangs waren wir sehr skeptisch, da unmittelbar um unseren Veranstaltungstermin herum einige Drachenboot Veranstaltungen in Norddeutschland stattfinden. Aber unsere gewählte Strategie mit der Erhöhung der Vielfalt etwa durch den Löwen Cup oder den wiederbelebten Helios Cup ging auf.
 Ebenso ist dieser Wettkampf für viele Teams in Vorbereitung auf die Europameisterschaften in Brandenburg am darauffolgenden Wochenende ein guter Test, um die Leistungen zu vergleichen.“ so Chris Richter, Koordinator des Festivals am Pfaffenteich. 

Am Freitag, den 17. August 2018, findet zum 15. Mal der Stadtwerke Pokal statt. Anlässlich dieses Jubiläums wird es auch hier etwas Neues geben. Der erste Start um 18:00 Uhr wird nun mit einer 1.000m Strecke begonnen. Gleichzeitig wird damit auch das Sportwochenende eingeläutet. Anschließend folgt um 19:00 und 19:30 Uhr ein 200m Rennen. „Die lange Strecke ist ein neuer Impuls, der gerade am Freitagabend auch für unsere Schwerinerinnen und Schweriner besonders attraktiv sein wird. Die Teams werden hier direkt am Uferbereich des Pfaffenteichs im Rundparcour fahren, quasi hautnah zum Mitfiebern.“ so Richter weiter. 

Für ein internationales Prestige sorgen die Teams aus Polen. MRKS Gdánsk, PSZS Smocza Aura aus Danzig, Spójnia Warszawa aus Warschau und das Team AMBER Szczecin aus Stettin nehmen die weite Reise in die Landeshauptstadt Schwerin auf sich.

Beim 27. Drachenbootfestival treten 119 Teams aus ganz Deutschland und Polen in den Wettkampf
Beim 27. Drachenbootfestival treten 119 Teams aus ganz Deutschland und Polen in den Wettkampf Foto: KRG/Frank Faulenbach

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