Aktuelle-Ausgabe

Pflege für das geliebte Grün
(29.03.2018)

Nach eisigen Temperaturen ist es nun an der Zeit, Rasen und Gehölze auf Vordermann zu bringen. Richtiges Schneiden von Obstbäumen, Sträuchern und Hecken sowie die fachgerechte Pflege sind hierbei enorm wichtig, um Folgeschäden zu vermeiden. Ein artenschutzgerechter Gehölzschnitt wird meist bis Ende Februar durchgeführt. „Allerdings müssen die Temperaturen über fünf Grad Celcius liegen“, erklärt Geschäftsführer Axel Kämmerer. „Außerdem ist zwischen Früh- und Spätblühern zu unterscheiden.“
Ob Obstbäume, Blütensträucher oder Formgehölze – damit das geliebte Grün bald wieder blühen und gedeihen kann, gilt es, eine Menge Regeln zu beachten. D.I.E. Hausmeister bieten einen umfangreichen Service vom Pflegen, Schneiden, Trimmen, über Fällung bis zur Entsorgung oder Wiederverwendung des Holzes. Die geschulten Mitarbeiter arbeiten nach dem neuesten Stand der Technik und unter genereller Beachtung des Arten- und Naturschutzes. „Am besten kümmert man sich rechtzeitig um einen möglichen Einsatztermin. Absperrmaßnahmen und Verkehrssicherungen werden ebenfalls von uns übernommen“, so der Fachmann. Bei Interesse an einer Beratung oder Fragen hilft das Team von D.I.E. Hausmeister unter (0385) 20 10 05-100 gerne weiter

Wellness für jede Rasenfläche

Jeder Gartenliebhaber wünscht sich für den Sommer wohl einen Rasen im akkuraten englischen Stil. Doch wann wird der Rasen nach dem Winter zum ersten Mal gemäht, wann vertikutiert, was tun bei Moos oder kahlen Stellen? Damit das Gras im Sommer wieder sattgrün leuchtet, wissen D.I.E. Hausmeister auch hier Rat. Sie verfügen über modernste Technik und übernehmen die Pflege, Neuanlegung und auch die Sanierung von Rasenflächen sowie Rasenmahd auf Abruf oder im Turnus nach Vereinbarung. Die Leistungen umfassen insbesondere Vertikutieren ­(Lüften), Aerifizieren (Belüften), Düngen sowie ­Algen- und Moosbekämpfung. Das Entfernen des schädlichen Rasenfilzes fördert den Luftaustausch im Boden und sorgt für ideales Wachstum des Rasens.

Foto: UGK
Foto: UGK

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