Lernen soll allen Spaß machen

Ausbildung der SWS Schulen macht fit für Erzieherberuf

Schwerin • Lernen in kleinen Gruppen, Fachexperten im Unterricht, Praktika direkt auf dem CAMPUS oder wohnortnah –  wer Erzieher werden möchte, braucht die beste Ausbildung. Nur so gelingt es, in einem anspruchsvollen Beruf viel Freude am Lernen mit Kindern teilen zu können. Die SWS Schulen bieten bei der teilgeförderten Ausbildung optimale Bedingungen für den Berufsstart als Erzieher.

„Ein guter Erzieher zu sein bedeutet so viel mehr, als nur mit Kindern zu spielen. Es ist eine riesige, kreative Herausforderung, jeden Tag mit Kindern die Welt neu zu entdecken. Mein Anspruch lautet: Gestalte jeden Tag der Kinder zum schönsten überhaupt!“ Dieses Motto bringt Tobias Sperling (30) in die Ausbildung künftiger Sozialassistenten und Erzieher ein. Klassen von rund 20 Schülern erarbeiten sich ihre Kompetenzen mit Dozenten und Fachexperten. Rechtskunde lehrt ein Jurist, in medizinischen Fächern stehen Ärzte vor der Klasse. Bei Fragen rund ums Essen sind es Ernährungsberater.
„Das Berufsbild ist komplex. Die Anforderungen werden immer größer“, weiß der Fachbereichsleiter Sozialwesen und stellvertretende Leiter der Beruflichen Schulen. „Inklusion, Allergien und Unverträglichkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, die Integration von Kindern aus anderen Kulturkreisen – all das sind nur einige der aktuellen Herausforderungen für Erzieher“, weiß Tobias Sperling. Deshalb legen er und seine Kollegen immens großen Wert auf höchste Qualität beim Lernen.
„In den kleinen Gruppen können wir unsere Schüler in diesem Lebensabschnitt individueller fördern.“ Dazu trägt auch die engmaschige Begleitung aller Praktikumsphasen bei. Erfahrungen können die Auszubildenden direkt auf dem CAMPUS sammeln – es gibt eine Kita im Haus. Aber auch wohnortnahe Praktikumsangebote bei externen Kooperationspartnern werden für SWS-Schüler ermöglicht.
„Ich habe richtig Lust auf die Arbeit als Erzieherin. Ich komme aus einer großen Familie. Da gibt es immer Kinder, die ich begleiten kann. Das macht Spaß“, sagt Yasmine Agarius (19). „Als Jugendleiter in einem Fußballferiencamp habe ich gespürt, dass die Arbeit mit Kindern das Richtige für mich ist“, sagt Ludwig Rusch. Beide sind Azubis im zweiten Jahr und auf dem Weg, Sozialassistent zu werden und sich weiter zum Erzieher ausbilden zu lassen.
Angesichts des inzwischen dramatischen Fachkräftemangels bestehen für Yasmine und Ludwig sowie ihre Klassenkameraden beste Aussichten, in Krippen, Kitas, Schulhorten oder auch Jugendeinrichtungen in ihrem Traumberuf arbeiten zu können. Sie nehmen jeden Tag die Freude auf, die das Lernen bereiten kann. „Es macht einfach viel Spaß hier. Der CAMPUS ist modern, wir haben tolle Lehrer. In der Mensa wird jeden Tag frisch gekocht.“ Auch das finden die Azubis toll.

Damit die Erzieher bei guter Stimme bleiben
Voraussetzung für die Aufnahme einer Ausbildung zum Sozialassistenten/Erzieher ist eine Stimmuntersuchung. Bei den SWS Schulen wird diese direkt vor Ort angeboten. Logopäden arbeiten in den Praxen auf dem CAMPUS am Ziegelsee. Mit einer gesunden Stimme lässt sich eine spätere Berufsunfähigkeit aufgrund eines Stimmverlustes ausschließen.

ba

Fotos: maxpress


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